Montag, 22. Oktober 2012
21.10.2012
Nachdem der Nebel sich gelichtet hatte, fuhren wir wieder in den Garten. Die Motorsäge mit welcher am Tag zuvor die Bäume gekappt worden waren, kam heute nur zum Holz zerkleinern zum Einsatz. Der Weg wurde länger und länger und erreichte schließlich den Kompost. Mone nahm sich die Himbeeren vor. Zuerst musste das Haltegestänge abmontiert werden und danach die Himbeeren ausgegraben werden. Da die Sonne schien, wurde das eine ziemlich schweißtreibende Arbeit. Die Männer fuhren unterdessen zwei weitere Fuhren Gartenabfälle zur Deponie. Gerrit rückte schließlich den Blättern mit dem neuerstandenen Rechen zu Leibe, während Markus die Rosen vor der Diele beschnitt. Und als die Männer die letzte und vierte Fuhre zur Deponie brachten, testeten Mone und ich schon mal die Liegewiese und genossen die letzten Sonnenstrahlen. Das Haus sieht jetzt vom Garten aus viel größer aus, wo es sich nicht mehr hinter der Kiefer versteckt und von der Terrasse kann man in unseren Garten sehen. Dank Mone und Markus sieht die Wildnis jetzt wie ein Garten aus und der Stall ist voller Äpfel, die dort für den Winter eingelagert sind.
Nun muss nur noch der Rasen gemäht werden (der Rasenmäher ist seit gestern bestellt und nun stehen auch keine Himbeeren mehr im Weg) und dann kann der Garten in den Winterschlaf fallen.

...die Kiefer muss weg...
...die Kieferchirurgen...
...Himbeerrodung...
...die Grillecke nimmt Formen an...



20.10.2012
Mit tatkräftiger Unterstützung ging es heute den Apfelbäumchen an den Kragen. Markus und Mone sind extra aus Schrobenhausen zu uns gekommen um uns mit Tatkraft und vor allem Gartenbau-Wissen zu unterstützen. Aus den Apfelbüschen wurden Apfelbäumchen, die Kiefer an der Terrasse wurde gefällt, wir fanden einen Weg von der Kellertreppe zur Terrasse (nicht nur Trittsteine, wie vermutet), das Gartenbeet vor der Terrasse ist jetzt winterfest (Unkraut gejätet und die Stauden zurückgeschnitten) und der erste Anhänger Grünabfälle ist weggefahren. Wir sind geschafft, aber man sieht dass das Dickicht sich lichtet.



19.10.2012
Heute hatten wir den Fensterbauer und den Vertreter für unsere Holz-Alu-Fenster da. 2 1/2 Stunden vermessen und diskutieren. Wir haben uns jetzt Taubenblau außen und weiß Kiefer innen ausgesucht. Silberne Griffe, 2-fach verglaste Scheiben und lichtgraue Alu-Jalousien. Das Fenster im Wohnzimmer an der Minibar wird festverglast, doch die Niesche bleibt erhalten. Das Aufmauern in der Küche wird noch interessant und die Rolladenkästen müssen auch verputzt und die Restnieschen gedämmt werden. Die neuen Rolladenkästen werden nämlich etwas kleiner als die jetzigen. Die braunen Alufenster zur Strassenseite bleiben.
Gerrit hat dann auch noch die Badtür zum Wannenbad angesprochen. Wir überlegen gerade, ob man die Duschwanne nicht breiter als 80cm machen sollte. Doch dann müsste die Tür versetzt werden. Hmm, die Innentüren standen eigentlich nicht auf dem Finanzierungsplan. Nun überlegen wir, ob eine Glas-Schiebetür oder eine normale Tür und wenn ja, wie sieht der Rahmen dann aus? Schwierig, schwierig...